Aus dem Inhalt
Bäurle, Körpertypen
Vorwort
Wie dieses Buch entstand und wem ich dafür danke 7
Hinweis
Was mit der Lehre von den Körpertypen anzufangen ist 9
Der Körpertypen-Test ....................... 17
Die einzelnen Typen
Der Schizoide ......................... 25
Der Orale ............................ 48
Der Psychopath ....................... 65
Kleiner Maso, dickes Kind ................ 87
Der Rigide: Groß, artig, großartig .......... 106
Kombinationen
Wer mit wem kann ... oder auch nicht ....... 126
Schizoider und Schizoider ............... 126
Schizoider und Oraler ................... 131
Schizoider und Psychopath ............... 135
Schizoider und Masochist ................ 139
Schizoider und Rigider .................. 142
Oraler und Oraler ...................... 146
Oraler und Psychopath .................. 150
Oraler und Masochist ................... 154
Oraler und Rigider ..................... 158
Psychopath und Psychopath .............. 162
Psychopath und Masochist ............... 166
Psychopath und Rigider ................. 170
Masochist und Masochist ................. 174
Masochist und Rigider .................. 178
Rigider und Rigider ..................... 182
Spiele und Übungen
Wie man seine Muster zu spüren bekommt . . . 186
Schizo-Spiele ......................... 188
Oralen-Spiele ......................... 191
Psychopathen-Spiele .................... 193
Masochisten-Spiele ..................... 195
Rigiden-Spiele ......................... 198
Fall-Beispiele ............................. 201
Die Mentalprogramme ...................... 207
Wenn Körpertypen transformiert sind .......... 213
Zur Geschichte
Wo die Lehre von den Körpertypen herkommt 218
Test-Auswertung .......................... 219
Wie dieses Buch entstand und wem ich dafür danke
Im Frühjahr 1987, ich war damals noch Redakteur bei der Münchener
Abendzeitung, fragte mich der Herausgeber einer esoterischen Zeitschrift,
ob ich nicht Lust hätte, einen Artikel über Körpertypen
zu schreiben. Das sei doch sicher eine hübsche Abwechslung zum
Einerlei der Boulevardzeitung, fügte er hinzu, und im übrigen
auch gar nicht viel Arbeit — denn ich brauchte nur zusammenzufassen,
was Ron Kurtz im Buch KÖRPERZENTRIERTE PSYCHOTHERAPIE über
die Körpertypen berichtet. Ohne dieses Buch zu kennen, sagte ich
zu. Bisher hatte ich Berufs- und Privatleben immer strikt getrennt: Mein
Job bestand darin, Mord- und Totschlagsgeschichten zu verfassen; in meiner
Freizeit meditierte ich und besuchte Selbsterfahrungsgruppen, in
denen ich unter anderem auch die Lehre von den Körpertypen kennen
gelernt hatte. Über so genannte »spirituelle« Themen
auch zu schreiben, hätte mich zwar gereizt, aber ich war gleichzeitig
davor zurückgeschreckt — es war mir nicht geheuer, etwas mit
meiner Arbeit zu verbinden, was mich auch persönlich berührte.
Andererseits, so ein kleines Artikelchen über Körpertypen,
was sollte da schon passieren? Ich machte mich also ans Werk und es erging
mir dabei wie einem gelangweilten Ehemann, der einen Seitensprung riskiert
und sich plötzlich hoffnungslos in seine neue Flamme verliebt. Beim
Lesen von Ron Kurtz' Buch wurde mir rasch klar, dass es eine bloße
Zusammenfassung nicht geben würde So empfehlenswert dieses Buch
auch ist, es wurde in erster Linie für Therapeuten geschrieben. Mir
aber stehen die so genannten Klienten viel näher, ebenso wie diejenigen,
die weder »Klient« noch »Therapeut« sein wollen.
Und weil das so ist, beschloss ich, das Thema Körpertypen so weit
auszudehnen, dass auch Menschen etwas damit anfangen können, denen
das Wort Psychotherapie ein Graus ist.
Aus dem Artikel wurde also eine Serie und aus der Serie ein Buch. Ron
Kurtz' KÖRPERZENTRIERTE PSYCHOTHERAPIE diente mir dabei ebenso als
theoretische Grundlage, wie Alexander Lowens Buch BlOENERGETIK. Für
die praktischen Erfahrungen zum Thema habe ich eigentlich allen zu danken,
die mir bisher begegnet sind. Denn noch gibt es einige, die in besonderer
Weise an der Entstehung dieses Buches mitgewirkt haben. Hier danke ich
zunächst meinen Eltern, die dafür gesorgt haben, dass ich von
jedem Körpertypen etwas, aber von keinem gar zu viel mitbekommen
habe.
Wesentlich beeinflusst wurde dieses Buch durch das spirituelle Selbsterfahrungs-
und Trainingsprojekt »Innerlich und äußerlich reich«.
Innerhalb dieses Trainings wird intensiv mit den Körpertypen
gearbeitet — bei der von Gerd Ziegler und Regina König geleiteten
Körperdiagnose-Gruppe und bei der Atem-Integration unter Leitung
von Burkhardt Kiegeland und Monika Sennewald. Neben den Leitern dieses
Projekts danke ich auch den Teilnehmern der Trainingsgruppen, ohne
deren Offenheit dieses Buch so nicht hätte entstehen können.
Dank auch an Osho, Bhagwan Shree Rajneesh, der zwar kein beispielhafter
Körpertyp ist, sondern ein erleuchteter Schelm mit einer merkwürdigen
Organisation am Hals, dessen Vorträge und Präsenz mir aber dennoch
eine Quelle der Liebe und der Inspiration sind.
Nicht zuletzt aber danke ich Lis, die etwas von ihrer Lebendigkeit auch
in dieses Buch einbrachte, indem sie den Schizoiden in mir hervorlockte,
den Oralen forderte, den Psychopathen vertiefte, den Masochisten piesakte
und den Rigiden zur Hingabe verführte.
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